was successfully added to your cart.

Review – Boruto: Naruto the Movie +++ Spoiler +++

boruto-the-movie

Kevin, unser Fachmann für Naruto und bekennender Fan, hat für euch den Film Boruto: Naruto the Movie im Kino für eine Review unter die Lupe genommen. 

Ihr dürft euch hier auf einen  kleinen Einblick in das Storygeschehen freuen.

Achtung: Wir müssen euch aber vorab darüber informieren, dass ihr gespoilert werden könnt!

 

Boruto: Naruto the Movie

Zusammen mit dem Regisseur Hiroyuki Yamashita, hat Masashi Kishimoto nun sein nächstes Abenteuer rund um unseren Lieblings Ninja Naruto veröffentlicht.

Naruto – Boruto the Movie ist der elfte Film und spielt als einziger nach der Handlung des Mangas. Naruto ist mittlerweile schon länger der Nanadaime (der 7.) Hokage und hat sogar schon zwei Kinder zusammen mit seiner Frau Hinata. Boruto, der erstgeborene Sohn Narutos, steht im Film kurz vor seiner Shunin Prüfung. In seinem Team sind Sarada Uchiha, die Tochter von Sasuke Uchiha und Sakura Haruno und Mitsuki, dessen Eltern bis zum Abspann des Films ein Geheimnis bleiben, weshalb auch wir die Spannung bis zum Ende des Beitrags beibehalten wollen.

Am Anfang des Films sieht man wie Sasuke Uchiha gegen zwei weitere Ninjas kämpft und dass er offensichtlich nicht wirklich schwächer geworden ist. Das Verhältnis zwischen Boruto und seinem Vater ist zu Beginn des Films sehr angespannt, da Naruto sich sehr in sein Amt als Hokage reinsteigert und absolut keine Zeit für seine Familie hat. Selbst zum Geburtstag seiner Tochter Himawari erscheint er nur als Schattendoppelgänger. Dies fällt leider auf sobald er in seinem Büro vor Erschöpfung zusammenbricht wodurch natürlich alle Schattendoppelgänger verschwinden. Boruto ist offensichtlich nicht ganz so begabt wie die anderen Ninjas seines Alters, weshalb er, um die Shuninprüfung zu bestehen, auf eine für die Prüfung verbotene Technologie zurückgreift. Diese Erlaubt ihm Ninjutsu zu verwenden ohne diese selbst zu beherrschen. Natürlich kommt was kommen muss, Naruto fällt die Schummelei seines Sohnes auf und er muss diesen vor allen anderen Kagen von den Prüfungen disqualifizieren. Dies ist für Naruto ein enormer Imageschaden. Der Schock hält nicht lange an. Was Sasuke, welcher auf Borutos Bitte erst kürzlich der Lehrer Borutos geworden ist, zuvor bereits herausfand wird schreckliche Realität. Zwei Mitglieder des Otsutsuki Clans greifen Konoha an, um mal wieder an den 9-schwänzigen Fuchs zu kommen. Naruto und Sasuke gelingt es gemeinsam mit aller Kraft diese aufzuhalten, jedoch zu einem hohen Preis, Naruto wird entführt und viele Bürger werden schwer verletzt. Boruto begreift wie cool sein Vater wirklich ist und versteht nun auch warum Naruto so ist wie er ist. Zusammen mit den restlichen Kagen und Sasuke bricht er nun auf um seinen Vater zu retten.

Ich muss gestehen im Gegensatz zu vielen anderen Naruto Fans, fand ich die Story relativ gut. Zugegeben die Tatsache das es schon wieder mehr oder weniger um Kaguya ging, war schon etwas ausgelutscht, jedoch erfährt man einiges über Naruto und die Anderen. Das Thema Politik der Dörfer und die Aufgaben denen sich Naruto stellen muss, spielen eine Rolle, aber es gibt auch mehrere, meiner Meinung nach, gut gemachte Kampfszenen. Der Abschlusskampf war in meinen Augen absolut gelungen. Zur Musik kann ich sagen, ich fand sie klasse, absolut mein Geschmack und passend platziert. Leider haben die Synchronstimmen nicht so ganz gepasst, so klingt Sarada teilweise älter als Hinata oder Naruto. Die Charaktere sind mehrere Jahre älter geworden, da hätte es Sinn gemacht auch ältere Synchronsprecher zu beschäftigen. Natürlich hat noch einiges gefehlt was Kishimoto hoffentlich in den noch erscheinenden Novells erläutern wird, wie z.b. wieso Sasuke auf einmal doch auf Sakura steht und sie sogar ein Kind bekommen. Dann wird bei einigen nicht so wirklich erläutert wie und ob sie Kinder haben, werden aber ab und an mit Kindern gezeigt. Alles in allem finde ich den Film gut und man sollte ihn gesehen haben, natürlich fehlt einiges, aber viele gute Szenen sind definitiv dabei. Bei einer Skala von 1-10 würde ich dem Film definitiv eine 7-8 geben.

Ich hoffe ihr hattet Spaß am Lesen und ich wünsche euch noch viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite Gruß Allblue-Redaktion Achja, bevor ich es vergesse, das große Geheimnis um Mitsuki wird nach Ende des Abspanns aufgelöst. Sein Vater und seine Mutter sind nämlich niemand geringeres als der Berühmt berüchtigte legendäre Sanin Orochimaru. Mehr Informationen gibt es dazu nicht, was natürlich reichlich Stoff für Interpretationen gibt.

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie auf der Webseite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Informationen zu Cookies und Ihre Widerspruchsmöglichkeit hier

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close