Black Butler

Black Butler

Das düstere viktorianische London gegen Ende des 19. Jahrhunderts: In der Zeit von mangelnder Hygiene, Armut, Krankheiten, Mord und Verwahrlosung in den Seitengassen der englischen Hauptstadt, von florierendem Opiumhandel und von Jack the Ripper spielt der von Yana Toboso geschriebener und gezeichnete Manga „Black Butler“.

In der erstmals im September 2006 veröffentlichten Story, die fortwährend weiter erzählt wird, muss sich der zwölfjährige Ciel Phantomhive als letzter Nachfahre eines Adelshauses und Erbe eines gewaltigen Imperiums behaupten. Während er in seiner Kindheit ein fröhlicher Junge war, verwandelt ihn der Mord an seinen Eltern mit einem Schlag zu einem verbitterten Taktiker, der getrieben von Hass und Verzweiflung alles versucht, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Dass er selbst auch noch von einer Sekte für okkulte Zeremonien missbraucht wird, lässt ihn für seine Rettung zu allem Überfluss auch noch eine (womöglich verhängnisvolle?) Vereinbarung mit einem Dämon treffen. Dieser weicht fortan als titelgebender „Black Butler“ nicht mehr von Ciels Seite und ist nicht nur auf mysteriöse Weise unfehlbar, sondern schafft seinem jungen Herrn auch diskret mal den einen oder anderen unbequemen Menschen aus dem Weg. Dass sich Ciel, der nebenbei auch noch enger Vertrauter der Königin Viktoria ist, mit einem solchen Gefährten nicht nur Freunde macht, versteht sich von selbst. Der dämonische Butler selbst hat übrigens ein nicht ganz uneigennütziges Interesse daran, dass seinem jungen Herrn nichts geschieht. Zumindest vorerst. Denn immerhin hat Ciel ihm im Tausch für seine Unterstützung bei seinem Rachefeldzug etwas versprochen. Und das ist nicht weniger als seine Seele!

Dass die teuflisch unterhaltsame Mischung aus Historien-Saga, Gothic und – dank Ciel Phantomhives stümperhaften anderen Bediensteten – sogar Comedy eine Anime-Serie und sogar einen Realfilm von "Black Butler" nach sich zog, war kaum überraschend.

Jetzt könnt Ihr Euch den „Black Butler“ auch an Eure Seite holen – ohne ihm dafür Eure Seele versprechen zu müssen.
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